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1659: Pyrenäen-Frieden


Charles Le Brun (Entwurf): Die Zusammenkunft Ludwigs XIV. und Philipps IV auf derÎle des Faisanes. Tapisserie 1665-1668. Paris, Mobilier national.

Nachdem der Westphälische Frieden 1648 unterzeichnet worden ist, haben Frankreich und Spanien dennoch weiter gekämpft. Diese Feindseligkeiten endeten 1659, als Vormachtstellung Frankreichs in Westeuropa gefestigt war.
Auf dem Gemälde sind Louis XIV (Frankreich und Navarre) und Philip IV (Spanien) zu sehen, die 1659 den Pyrenäenfrieden ratifizierten. Dieser beendete die Kämpfe zwischen Frankreich und Spanien.

Quelle: www.wikimedia.org
und Roberts, J.M.: The Making of the European Age. London, 1998. S. 87.

Der Pyrenäenfrieden zwischen Frankreich und Spanien wurde am 07.11.1659 auf der Fasaneninsel (Isla de los Faisanes) im Fluss Bidasoa in der Nähe des französischen Hendaye unterzeichnet. Die Pyrenäen wurden seit dem als spanisch-französische Grenze festgelegt. Spanien musste den Norden Kataloniens und Teile der Spanischen Niederlande an Frankreich abtreten. Der Pyrenäenfrieden beendete den spanisch-französischen Hegemonial-Konflikt in Europa. Frankreich löste Spanien als führende Macht in Europa ab. Diese Position hatte Spanien seit dem Friede von Cateau-Cambrésis (1559) eingenommen.


Hyacinthe Rigaud: Ludwig XIV.
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Bernhard Bröker: Armand Jean Duplessis, Duc de Richelieu, Kardinal und Staatsminister von Frankreich
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"Allegorie de la paix des Pyrenees"
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