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Nürnberger Friedensmahl im Jahre 1649



Nachdem der Westfälische Frieden ratifiziert worden ist, galt es die noch im Reichsgebiet stehenden Fremdheere aufzulösen.
Auf einer Nachfolgekonferenz 1649/50 in Nürnberg, wurde dessen Finanzierung und Abwicklung geregelt. Pfalzgraf Karl Gustav von Zweibrücken, schwedischer Thronfolger und Delegationsleiter, veranstaltet zur Feier der ersten Übereinkunft des "Friedensexecutionspräliminarrezesses" am 25.09.1649 ein Bankett im Nürnberger Rathaussaal. Karl Gustav ist im rechten Vordergrund abgebildet. Joachim Sandrat, der das Ereignis als Monumentalgemälde für das Rathaus angefertig hat, im Selbstbildnis unmittelbar vor Karl Gustav. Das Gemälde von Sandrat diente als Vorlage für zahlreiche Nachstiche, so auch das vorliegende Gemälde von Wolfgang Kilian.

Quelle: von Plessen, Marie-Louise (Hrsg.): Idee Europa. Entwürfe zum Ewigen Frieden. Berlin: Henschel Verlag 2003, S. 130.


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